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Die TOP-10 der teuersten Bilder auf Auktionen
( Preise in US-Dollar zum Zeitpunkt der Versteigerung )
1. Picasso:
"Garçon à la pipe"
(5.05.2004) 104,1 Millionen
2. Van Gogh: "Porträt des Dr.
Gachet"
(15.05.1990) 82,5 Millionen
3. Renoir: "Au Moulin de la Galette"
(17.05.1990) 78,1 Millionen
4. Rubens: "Das Massaker der Unschuldigen"
(10.07.2002) 76,7 Millionen
5. Van Gogh: "Porträt des Künstlers ohne Bart"
(20.11.1998) 71,5 Millionen
6. Cezanne: "Stilleben mit Vorhang, Krug und Obstschale"
(10.05.1999) 60,5 Millionen
7. Picasso: "Frau mit verschränkten Armen"
(09.11.2000) 55,0 Millionen
8. Van Gogh: "Irisblüten"
(11.11.1987) 53,9 Millionen
9. Picasso: "Pierrettes Hochzeit"
(30.11.1989) 51,6 Millionen
10. Picasso: "Sitzende Frau im Garten"
(10.11.1999) 49,5 Millionen
Quelle: www.spiegel.de
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Bild erwerben?
Wir empfehlen Ihnen
einen Besuch bei
www.imade-art.de
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Ablauf von klassischen Auktionen
Sie haben in der Regel vier Möglichkeiten an
Auktionen teilzunehmen und Ihre Gebote abzugeben:
1) Persönlich - während der Auktion
2) Schriftlich
3) Telefax
4) Telefonisches Bieten
1) Persönlich - während der Auktion zu
bieten ist mit Sicherheit die spannendste der vier Variationen.
Viele Häuser bieten einen Auktionskatalog an,
den man sich einige Wochen vor der Auktion zusenden lassen sollte. Dadurch haben Sie
ausreichend Gelegenheit sich vorzubereiten
und Notizen zu den für Sie interessanten
Stücken zu machen.
Am Tage der Auktion haben Sie die Möglichkeit
"Ihre" Stücke zu besichtigen. Dabei können Sie Ihre
Preisvorstellungen im Katalog notieren. Während der Auktion werden
die Losnummern aufgerufen (siehe auch bei "Schriftlich").
Der Zuschlag erfolgt wenn keine Gebote mehr
abgegeben werden - "zum 1. zum 2. und 3". Beim "zum
1." und "zum 2." können Sie noch durch ein Zeichen ein
höheres Gebot abgeben. Bei "zum 3." ist der Zuschlag
erfolgt.
2) Schriftliche Gebote ermöglichen die
Teilnahme an der Auktion bei Nichterscheinen zum Termin.
Sollten Sie am persönlichen Erscheinen während
der Auktion verhindert sein, so können Sie schriftlich bieten. Dazu
füllen Sie den Auftragsformular aus - eventuell im Katalog vorhanden
– oder beim Auktionshaus anfordern.
Folgendes Beispiel stellt eine übliches
Vorgehensweise dar: Beträgt beispielsweise der Ausrufspreis EUR 300,-
im Katalog und Sie bieten schriftlich EUR 700,- so wird der Gegenstand
folgendermaßen zugeschlagen:
wird das Stück durch Telefon-, Saal- oder
andere schriftliche Bieter auf z.B. EUR 500,- hochgesteigert, so
erhalten Sie es für die nächste Bieterstufe, nämlich ca. EUR 550,-
(Steigerung ca. 10%).
Sollte kein anderes Gebot vorliegen, so erhalten
Sie den Gegenstand zum Schätzpreis zugeschlagen, trotz Ihres
wesentlich höheren Gebotes. Bei gleich hohen Geboten entscheidet das
Los. Auf den Zuschlagspreis wird ein Aufgeld gerechnet.
3) Das Telefax-Gebot gilt als
schriftliches Gebot und ist in der Regel jederzeit möglich.
4) Telefonisches Bieten ist oft nur
möglich bei Stücken ab einem bestimmten Wert. Sie werden während
der Auktion angerufen. Bei unbekannten Kunden nur nach vorheriger
schriftlicher Bestätigung.
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